27. Februar 2025

ddbnews.org

Neuigkeiten / Berichte / Informationen

Deutsche Grüne Jugend will Babymord in 20. Schwangerschaftswoche legalisieren

 

Die Agenda der Globalisten fällt bei Grünen und Linken immer zuerst auf fruchtbaren Boden. Warum das so ist, ist unklar – psychologische Untersuchungen zur geistigen Beschaffenheit von Linken könnten eventuell Aufschluss geben, eine andere Spur findet man bei der weltweiten Finanzierung. Besonders offensichtlich wird die Stoßrichtung bei der Grünen Jugend, die Ungeborene mit fertig entwickelten Organen straffrei ermorden möchte.

Betrachten wir zunächst, wie menschliches Leben in der 20. Schwangerschaftswoche (5. Monat) beschaffen ist:

Der Körper ist zwischen 14 und 16 cm lang und etwa 250 bis 300 g schwer. Die Sinnesorgane sind schon weit entwickelt. Das Baby kann hell und dunkel unterscheiden und im Fruchtwasser Geschmack wahrnehmen. Es entwickelt Augenbrauen, das Gehör funktioniert und erlaubt Reaktionen auf Geräusche von außen. Die Bewegungen im Bauch werden kräftiger, die Mutter spürt Tritte und Stupser. Das Herz schlägt kräftig und pumpt Blut durch den Körper, die Lungen üben das Atmen, indem sie Fruchtwasser ein- und ausstoßen, und der Magen-Darm-Trakt beginnt, sich auf die Verdauung vorzubereiten.

Gekürzt aus: Babyone.at

Grüne sind von Selbsthass beseelt

Eine gesunde Gesellschaft, die ihre Zukunft vor Augen hat, wird alles tun, um Mütter und ihr ungeborenes Leben zu schützen. Grüne hingegen sind vor allem den Hass auf das Eigene angetrieben und wollen es zerstören beziehungsweise dem Fremden unterwerfen und ausliefern. So verwundert es wenig, dass der aus den USA ausströmende Todeskult von Massenabtreibungen und Euthanasie auch in Europa auf fruchtbaren Boden fällt.

Die Grüne Jugend fordert in Deutschland flächendeckend, dass man ungeborenes Leben bis zur 20. Schwangerschaftswoche nach Belieben frei vernichten darf. Die Sprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, fordert unter anderem auf X diesen legalen Kindesmord. Zahlreiche Nutzer von X erklären der “Dame”, wie menschliches Leben in dieser SSW aussieht. Der Zorn ist groß: “Das ist ein Foetus in der 20. Woche. Ein menschliches Wesen. Ihr Grünen Widerlinge seid Mörder.” oder “Ihr befürwortet ernsthaft den Schwangerschaftsabbruch von gesunden Föten bis zur 20. SSW? 5 Monate? Wie krank muss man eigentlich sein, um das zu fordern? Ihr ekelt mich an!” oder “… aber gut, ihr seid halt ein Todeskult.”

Etwas höflicher formuliert es ein Anwender, der darauf hinweist, dass das jüngste gerettete “Frühchen” der Welt im Alter von 21 SSW auf die Welt kam: “Ich denke sie haben eine sehr seltsame oder keine Vorstellung davon, was bei einer Abtreibung in dem Stadium passiert. Das sind kleine Menschen und kein Zellhaufen.”

 

Eigentlich wird Abtreibung bis zum Tag vor der Geburt gefordert

Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, denn im Prinzip fordern die jungen Grünen die Abschaffung der strafgesetzlichen Bestimmungen §218 und §219 aus dem deutschen Strafgesetzbuch. Sie werden dabei auch von der SPD unterstützt. In 218 geht es um die Strafbarkeit des Schwangeschaftsabbruchs und der Beihilfe dazu, in 219, der in den letzten Jahren ohnehin schon schrecklich reduziert wurde, geht es um Vorbereitung und Werbung für Schwangerschaftsabbrüche.

Eine völlige Abschaffung bedeutet nicht nur die Straffreiheit bis zur 20. SSW, sondern bis zur Geburt. Damit würde die Ermordung lebensfähiger Kinder legalisiert und das Recht auf Leben für Ungeborene abgeschafft. Der Euphemismus der Mord-Befürworter lautet übrigens “reproduktive Selbstbestimmung”. Erinnern wir uns, dieselben Personen traten für eine zwangsweise Verabreichung experimenteller, genverändernder Substanzen als “Corona-Impfungen” ein, sprechen aber hier von “Selbstbestimmung”. Offensichtlich wird die Realität stets so weit verbogen, dass größtmöglicher Schaden am Eigenen ermöglicht wird.

 

Irre: CSU-Sprecher musste sich für Abtreibungskritik entschuldigen

Im Jahr 2020 forderte die grüne Aktivistin Laura Sophie Dornheim die Abtreibung bis zur Geburt. Damals kritisierte der Pressesprecher der CSU diese Geisteshaltung. Er schrieb, was jeder empathische Mensch, aber wohl auch jeder Christ schreiben würde: “Das widerliche Weltbild einer Berliner Grünen: Ungeborene bis kurz vor der Geburt töten und Internetzugang sind die wichtigen Themen. Könnte kotzen!” Um zu verstehen, wie irreparabel defekt die “Christlich-Sozialen” in Deutschland sind: Der Mann musste sich in Folge entschuldigen, die Grüne wurde zur Belohnung zur Leiterin des IT-Referates der Stadt München ernannt.

Übrigens wollen deutsche Grüne nicht nur den Schwangerschaftsabbruch bis zum ersten Tag vor der Geburt legalisieren, sie wollen das auch noch als Kassenleistung auf Kosten der Allgemeinheit ermöglichen.

 

Abtreibungsindustrie ist ein Milliardengeschäft

Die Ermordung ungeborener Kinder ist in den USA nicht nur eine ideologische Frage für die so genannte “Linke”, sondern auch ein florierender Geschäftszweig. Die entnommenen Organe werden hochpreisig an die Pharmaindustrie verkauft. Ebenso werden die Zellen abgetriebener Föten in nahezu allen Impfungen verwendet. Sehen Sie auch:

 

Deutsche Grüne Jugend will Babymord in 20. Schwangerschaftswoche legalisieren