In einem Artikel vom 26. Februar 2025 berichtet die Children’s Health Defense, dass der US-Bundesstaat Florida rechtliche Schritte gegen Dr. Anthony Fauci und andere Bundesbeamte in Erwägung zieht. Der Vorwurf lautet, dass diese während der COVID-19-Pandemie die Öffentlichkeit in die Irre geführt und möglicherweise Gesetze verletzt haben.
Floridas Generalstaatsanwalt Ashley Moody erklärte, dass ihr Büro die Möglichkeit prüfe, rechtliche Maßnahmen gegen Dr. Fauci und andere Verantwortliche zu ergreifen. Sie betonte, dass die Bürger Floridas ein Recht darauf hätten, die Wahrheit über die Entscheidungen und Empfehlungen zu erfahren, die während der Pandemie getroffen wurden.
Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, äußerte ebenfalls Kritik an Dr. Fauci und den Bundesbehörden. Er warf ihnen vor, widersprüchliche Informationen verbreitet und Maßnahmen ergriffen zu haben, die mehr Schaden als Nutzen gebracht hätten. DeSantis betonte die Bedeutung von Transparenz und Rechenschaftspflicht im Umgang mit der Pandemie.
Die möglichen rechtlichen Schritte Floridas könnten zu einer umfassenden Untersuchung der Pandemie-Reaktionen auf Bundesebene führen. Dies könnte Auswirkungen auf zukünftige Gesundheitsrichtlinien und das Vertrauen der Öffentlichkeit in staatliche Institutionen haben.
Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen der Bundesstaat Florida ergreifen wird und wie die betroffenen Bundesbeamten darauf reagieren. Die Entwicklung dieser Situation könnte einen bedeutenden Präzedenzfall für den Umgang von Bundesstaaten mit bundesweiten Gesundheitskrisen darstellen.
Florida erwägt Klage gegen Fauci: Vertuschung und Fehlentscheidungen während der Pandemie