4. April 2025

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Schockierende Analyse: Die wahre Staatsverschuldung der USA übersteigt 158 ​​Billionen US-Dollar, nicht 36 Billionen US-Dollar

 

von | 8. Feb. 2025

  • Truth in Accounting warnt davor, dass die tatsächlichen finanziellen Verbindlichkeiten der US-Regierung 158 Billionen übersteigen und damit die Staatsverschuldung von 36 Billionen bei weitem übertreffen.
  • Die Organisation weist auf das alarmierende Defizit bei der Finanzierung von Sozialversicherung und Medicare hin, wobei sich der Anteil jedes Steuerzahlers an den Schulden auf fast 1 Million Dollar beläuft.
  • Experten fordern dringende Reformen, einschließlich einer vollständigen periodengerechten Buchführung, um die fiskalischen Herausforderungen der Nation zu bewältigen und schwerwiegende Folgen für künftige Generationen zu verhindern.

 

 

Die Entlarvung der wahren Schuld

Auf der jüngsten „Citizen-Heroes-Konferenz“ hat die in Illinois ansässige Überwachungsorganisation für Staatsfinanzen Truth in Accounting (TIA) in Bezug auf die Finanzberichterstattung der US-Regierung Alarm geschlagen. Laut TIA wird das wahre Ausmaß der finanziellen Verpflichtungen der Nation bei weitem unterschätzt. Die tatsächlichen Schulden belaufen sich auf schwindelerregende 158 Billionen – mehr als das Vierfache der gemeinhin genannten 36 Billionen.

Sheila Weinberg, Geschäftsführerin der TIA, betonte den Ernst der Lage. „Unsere Schätzung beläuft sich auf über 158 Billionen, die mehr als 50 Billionen an ungedeckten Sozialversicherungsleistungen und über 66 Billionen an ungedeckten Medicare-Leistungen umfassen“, erklärte sie.

Der jüngste Bericht des Congressional Budget Office bestätigt diese düsteren Aussichten und geht davon aus, dass die Staatsverschuldung bis 2035 auf 52 Billionen Dollar ansteigen wird. Diese Projektion berücksichtigt jedoch nicht die ungedeckten Verbindlichkeiten der Sozialversicherung und von Medicare, die nach Ansicht von TIA für das Verständnis des vollen Ausmaßes der Krise entscheidend sind.

 

Die drohende Gefahr für die soziale Sicherheit und Medizinische Versorgung

Andy Miller, ein ehemaliger Wirtschaftsprüfer, wies auf die prekäre Lage dieser wichtigen Programme hin. „Die Sozialversicherung wird bis 2033 und Medicare bis 2039 erschöpft sein“, warnte er. Miller führte diesen drohenden Zusammenbruch auf die unzureichenden Buchführungspraktiken der Bundesregierung zurück, die die tatsächlichen Kosten dieser Leistungen nicht genau widerspiegeln.

Die Finanzberichterstattungspraktiken des Finanzministeriums sind in die Kritik geraten, weil sie nur einen Bruchteil der Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Sozialversicherung und Medicare in der Bundesbilanz ausweisen. Regierungsdokumenten zufolge haben die Empfänger keinen Rechtsanspruch auf Leistungen, die über die im nächsten Monat zu zahlenden hinausgehen, und der Gesetzgeber kann künftige Leistungen jederzeit ändern oder streichen. Dieser Mangel an Transparenz und Rechenschaftspflicht hat dazu geführt, dass die wahren finanziellen Verpflichtungen dieser Programme verschleiert werden.

David Walker, ehemaliger Comptroller General der Vereinigten Staaten und Gründer der Comeback America Initiative, betonte die Notwendigkeit dringender Reformen. „Die US-Regierung braucht eine bessere Planung, mehr Transparenz und ein stärkeres Engagement der Bürger, wenn es um ihre Ausgaben geht“, erklärte er. Walker argumentierte, dass diese Elemente für den notwendigen Wandel unabdingbar seien, und warnte, dass Untätigkeit schwerwiegende Folgen für Amerika und seine Bürger haben würde.

Die Organisatoren der Konferenz forderten prominente Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Elon Musk und Vivek Ramaswamy auf, sich für die vollständige Periodenrechnung einzusetzen. Diese Rechnungslegungsmethode, bei der Ausgaben dann verbucht werden, wenn sie anfallen, und nicht erst, wenn sie bezahlt werden, wird als entscheidender Schritt zur Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der US-Finanzpolitik angesehen.

 

Der Weg nach vorn: eine finanzielle Abrechnung

Die Finanzberichterstattung des Finanzministeriums ist wegen mangelnder Transparenz und Genauigkeit kritisiert worden. Indem es nur einen kleinen Teil der Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Sozialversicherung und Medicare einbezieht, schafft die Regierung ein irreführendes Bild ihrer finanziellen Gesundheit. TIA argumentiert, dass eine korrekte Buchführung vorschreibt, dass diese Verbindlichkeiten dann ausgewiesen werden sollten, wenn es wahrscheinlich ist, dass zukünftige Zahlungen geleistet werden und wenn diese Beträge vernünftig geschätzt werden können.

Die geschätzte Verschlechterung der tatsächlichen Staatsverschuldung basiert auf historischen Trends und dem Gegenwartswert zukünftiger Leistungen, wie sie von den Treuhändern der Sozialversicherung und Medicare berechnet werden. Die Bewertung von TIA umfasst diese ungedeckten Versprechen, die sich für Medicare auf 66,2 Billionen und für die Sozialversicherung auf 50,3 Billionen belaufen.

Die finanzielle Lage der US-Regierung hat einen kritischen Punkt erreicht. Die astronomische Verschuldung und die Defizite in Verbindung mit einer intransparenten und fehlerhaften Haushalts- und Rechnungsführung haben zu einer Situation geführt, die schwer, wenn nicht gar unmöglich zu bewältigen ist. Der erste Schritt zur Bewältigung dieser Krise ist die Vorlage genauer und transparenter Zahlen im Rahmen einer vollständigen periodengerechten Budgetierung und Buchführung. Nur dann können, der Kongress, der Präsident und das amerikanische Volk fundierte Entscheidungen über Steuern und Ausgaben treffen.

 

Quelle: Natural News

 

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