5. April 2025

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Unmut in den sozialen Netzen: Wird der Osterhase zum Sitzhasen?

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Die jüngsten Massenaufläufe von Moslems in den Städten zum demonstrativen Beten auf öffentlichen Plätzen haben die Gemüter erhitzt. Nachdem der Handel zuvor artig Ramadan-Kalender angeboten hatte, beginnt man nun mit dem Ostergeschäft: In den Märkten werden bereits Schokoladen-Osterhasen angeboten. Nur, dass die oftmals nicht “Osterhase” heißen, sondern “Sitzhase”. In der aufgeheizten Stimmung kommt das nicht gut an – auch wenn der Begriff gar nicht neu ist.

Ganz Deutschland soll den Ramadan feiern und sich an moslemischen Migranten orientieren – die eigenen Traditionen geraten derweil zunehmend ins Hintertreffen. Gerade erst wurde das Urteil gegen einen Gärtner bestätigt, der es gewagt hatte, einer Multikulti-Kita einen Weihnachtsbaum samt Präsenten für die Kleinen zu schenken: Die Kita-Leitung, die einen Weihnachtsbaum offenkundig als religiöse Diskriminierung betrachtete, zeigte den Mann wegen Hausfriedensbruch an, der Gärtner muss für seine lieb gemeinte Geste eine saftige Geldstrafe zahlen. Das Verhalten der Kita steht sinnbildlich für den Zustand des “besten” Deutschlands im Jahr 2025.

Die Bilder der sogenannten Schokoladen-“Sitzhasen”, die in den sozialen Netzen gerade viral gehen, brachten wohl für manch einen das Fass zum Überlaufen. “Heißt der Osterhase jetzt Sitzhase?”, fragen sich viele User und sind mit dieser vermeintlichen Umbenennung alles andere als einverstanden.

Allerdings ist der Begriff “Sitzhase” tatsächlich nicht neu – so dumm es sich anhören mag, es gibt nämlich auch “Stehhasen“, und das schon seit Langem. Die Begriffe dienen der Unterscheidung der unterschiedlichen Produkte. So lässt sich beispielsweise online noch immer eine Pressemitteilung aus dem Jahr 2004 finden, wonach wegen Markenrechtsstreitigkeiten ein regelrechter Sitzhasen-Krieg ausgebrochen war: Die Firma Lindt, heute für ihre “Goldhasen” bekannt, störte sich daran, dass auch ein anderes Unternehmen goldene Sitzhasen mit roter Schleife anbot. Die heutige politische und gesellschaftliche Lage konnte damals wohl noch keiner vorausahnen.

Zu den wegen der Namensgebung aktuell scharf kritisierten Discountern zählen Aldi Nord und Lidl, die aber beide laut Websites und Prospekten ganz normale Oster-Kampagnen fahren – und das keineswegs “unter falschem Namen”.

 

Das Verdrängen christlicher Traditionen ist keine Einbildung

Die Wahrnehmung, dass christliche Feste und Traditionen zurückstecken sollen, während moslemische Feste regelrecht beworben werden, um sich Migranten anzubiedern – teilweise gar durch Beleuchtungen auf Steuerzahlerkosten -, kommt dennoch nicht von ungefähr. Nicht ohne Grund wurden Weihnachtsmärkte mancherorts bereits zu Winter- oder Lichtermärkten und Weihnachtsfeiern an Schulen zu “Jahresabschlussfeiern”. Und nicht ohne Grund werden Weihnachts- und Osterferien inzwischen mitunter lieber als Winter- oder Frühlingsferien bezeichnet.

Das ist kein deutsches Phänomen – immerhin sagt man im Englischen auch lieber “Happy Holidays” statt “Merry Christmas”, um nur ja niemanden zu beleidigen, der Weihnachten nicht feiert. Im Sinne der Inklusion kann man Christen in christlich geprägten Ländern ruhig mehr und mehr unsichtbar machen, so scheint’s – wohlwissend, dass es Christen und andere Nicht-Moslems sind, die in islamischen Ländern verfolgt und hingerichtet werden, auch ohne dass sie dort eine Anspruchshaltung wie hierzulande viele radikale Mohammedaner an den Tag legen.

Ebenso wie der Weihnachtsbaum auf heidnische Bräuche zurückzuführen ist, hat übrigens auch der Osterhase seinen Ursprung in heidnischer Symbolik. Hier sind die Traditionen von Naturreligionen mit christlichen Traditionen verschmolzen – was als Symbol dafür gewertet werden kann, dass auch verschiedene Glaubensrichtungen und Überzeugungen vereinende Elemente haben. Doch so wie ein einfacher Weihnachtsbaum, als Akt der Nächstenliebe verschenkt, heute als Angriff auf eine bestimmte Klientel interpretiert wird, könnte auch der Osterhase bald als offen rassistisch und diskriminierend betrachtet werden. Sich schon heute für ihn einzusetzen, wird also sicherlich nicht schaden…

 

Unmut in den sozialen Netzen: Wird der Osterhase zum Sitzhasen?