Die United States Agency for International Development (USAID) wird offiziell als Entwicklungsbehörde der US-Regierung geführt – doch hinter den Kulissen verfolgt sie offenbar ganz andere Ziele. Anstatt sich auf humanitäre Hilfe und wirtschaftliche Entwicklung zu konzentrieren, scheint USAID ein zentraler Akteur in der weltweiten Manipulation von Informationen zu sein.
Ein aktueller Fall wirft brisante Fragen auf: Jeanne Bourgault, CEO von Internews, einem von USAID finanzierten Unternehmen, forderte auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) eine globale „Ausschlussliste“ für Werbung, um „Desinformation“ zu bekämpfen. Was sie damit meint, ist nichts anderes als Zensur durch finanzielle Strangulierung.
„Mit Desinformation lässt sich Geld verdienen. Wir müssen diesem Geld nachgehen.“ – Jeanne Bourgault, WEF
Gezielte Kontrolle der Meinungsfreiheit
Die Strategie ist perfide: Unter dem Vorwand der „Bekämpfung von Desinformation“ wird massiv in die Werbewirtschaft eingegriffen, um kritische Stimmen zu unterdrücken. Bourgaults Vorschlag, Werbegelder gezielt zu steuern, um bestimmte Nachrichtenportale zu fördern und andere auszuschließen, ist nichts anderes als ein koordiniertes Zensurinstrument.
Bemerkenswert ist der zeitliche Zusammenhang: Während Bourgault auf dem WEF für Werbeboykotts eintritt, verliert 𝕏 (ehemals Twitter) massive Werbeeinnahmen, nachdem sich Elon Musk öffentlich gegen Zensur und für Meinungsfreiheit positioniert hat. Zufall? Wohl kaum.
USAID, Internews und das WEF: Eine verschachtelte Zensurmaschinerie
Ein Blick auf die Geldflüsse zeigt, wie eng diese Organisationen vernetzt sind:
- USAID finanzierte Internews mit 472 Millionen Dollar.
- Das WEF erhielt von USAID 68 Millionen Dollar.
- Internews und das WEF arbeiten direkt zusammen, um die Internetzensur zu verstärken.
Diese Summen stammen aus den Taschen der amerikanischen Steuerzahler, die unwissentlich eine weltweite Kampagne finanzieren, die darauf abzielt, kritische Berichterstattung zu unterdrücken und alternative Medien auszuschalten.
Zensur als globales Machtinstrument
Was als „Bekämpfung von Desinformation“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein massiver Eingriff in die freie Meinungsäußerung. Die Methode ist klar:
- „Unerwünschte“ Medien durch Werbeboykotte finanziell austrocknen.
- Regierungsgelder an „genehme“ Plattformen und Organisationen lenken.
- Öffentliche Meinung durch selektive Nachrichtenverbreitung steuern.
USAID, Internews und das WEF bilden damit eine verflochtene Zensurmaschinerie, die sich geschickt hinter Begriffen wie „Faktencheck“ oder „Desinformationsbekämpfung“ versteckt.
Fazit: Steuerzahler finanzieren ihre eigene Entmündigung
Anstatt in Projekte zu investieren, die echten Nutzen für Entwicklungsländer bringen, wird USAID zunehmend als Werkzeug zur globalen Meinungskontrolle missbraucht.