3. April 2025

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WHO in Trümmern: Trumps Ausstieg verursacht Haushaltskrise

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Der WHO beklagt Geldnot. Der Rückzug Washingtons deckt jedoch nur die Verschwendungssucht der Organisation auf, die sich lieber auf PR-Shows und Kungelei mit Big Pharma konzentriert als auf die Gesundheit der Menschen. Insbesondere seit der Plandemie hat sie noch mehr Kredibilität verspielt als ohnehin schon zuvor.

Ein internes Schreiben von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, das am Wochenende der Nachrichtenagentur AFP zugespielt wurde, zeigt das Desaster in Zahlen: Fast 600 Millionen Dollar fehlen in diesem Jahr, das Budget für 2026 und 2027 soll von 5,3 auf 4,2 Milliarden Dollar gekürzt werden – ein Verlust von 21 Prozent. Stellen werden abgebaut, Programme werden gestrichen. „Wir haben keine andere Wahl“, winselt Tedros in seiner E-Mail. Doch während die WHO Donald Trump als Buhmann hinstellt, liegt die Wahrheit auf der Hand: Die Organisation hat sich mit ihrer skandalösen Plandemie-Politik, ihrer China-Hörigkeit und einem aufgeblähten Apparat selbst in den Ruin getrieben.

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Trump zieht den Stecker – die WHO heult

Der Paukenschlag kam aus Washington. Kaum im Amt, ließ Trump im Januar die USA aus der WHO austreten und stoppte die Millionen aus der US-Auslandshilfe, die einst den Genfer Laden am Leben hielten. „Dramatische Kürzungen der Entwicklungshilfe durch die USA und andere Staaten führen zu massiven Beeinträchtigungen“, klagt Tedros. Doch die Opferrolle passt nicht: Die WHO hat sich jahrelang auf die Großzügigkeit der Amerikaner verlassen, statt ihre eigenen Fehler zu beheben. Trump hatte schon 2017 bis 2021 die Zahlungen eingefroren und den Ausstieg angedroht – Biden drehte das zurück, aber jetzt ist Schluss mit dem Theater. Und nicht nur die USA springen ab: Immer mehr Länder setzen auf Rüstung statt auf Gelder für die umstrittene Organisation. „Die Lage hat sich weiter verschlechtert“, schreibt Tedros. Kein Wunder, wenn man selbst nichts auf die Reihe kriegt.

Die WHO will uns glauben machen, sie sei ein Opfer äußerer Umstände. Doch wer die Fassade ankratzt, sieht den Dreck darunter. Nehmen wir die sogenannte Plandemie: Statt die Wahrheit über Wuhan ans Licht zu bringen, spielte die WHO Pekings Handlanger. Warnungen aus Taiwan? Ignoriert. Stattdessen lobte Tedros Chinas „Transparenz“ – ein Hohn angesichts der vertuschten Labortheorie, die längst kein Geheimnis mehr ist. Und die Impfkampagnen? Ein Fiasko aus erzwungenen Spritzen, fragwürdigen Nebenwirkungen und Deals mit Big Pharma, während Kritiker mundtot gemacht wurden. Das Geld floss in die Taschen von Konzernen und in endlose PR-Shows, statt in sinnvolle Programme.

Schon im Februar kürzte der Exekutivrat das Budget von 5,3 auf 4,9 Milliarden Dollar – jetzt sollen es nur noch 4,2 Milliarden sein. Ein Eingeständnis, dass die Kasse sich leert. Doch wo bleibt der Mut, den eigenen Saustall auszumisten? Die WHO bewirbt sich als Gesundheitsorganisation, doch sie bedient vor allem Macht- und Profitinteressen.

 

Ein Abklatsch ohne Zähne

Nachdem die Plandemie aufgedeckt hat, dass Wirksamkeitsversprechen der Pharmaindustrie von Grund auf hinterfragt werden müssen, kann man hinter die vermeintlich lebensrettenden Programme der WHO viele Fragezeichen setzen. Der Angriff auf die nationale Souveränität durch den WHO-Pandemievertrag offenbart obendrein Machtinteressen, die mit Gesundheit nichts zu tun haben. Was bleibt da übrig? Die WHO hat sich selbst ins Aus katapultiert. Ihre Rolle in der Plandemie – als Sprachrohr für Zwang und Propaganda – hat jedes Vertrauen zerstört. Trump mag den Stecker gezogen haben, aber die WHO hat den Stromkreis schon lange überlastet. Dass Deutschland in die Bresche springen und noch mehr geraubtes Geld der eigenen Bürger an diese Organisation verschleudern möchte, spricht Bände.

 

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